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Architektur:
KAAN Architekten B.V., Rotterdam (NL)

Freianlagen:
Felixx Landscape Architects & Planners BV, Rotterdam (NL)

Tragwerksplanung:
Werner Sobek AG, Frankfurt a.M.

TGA:
SÜSS Beratende Ingenieure, Nürnberg

Brandschutz:
Görtzen Stolbrink & Partner, Kalkar

Weitere Fachplaner:
Wörner Traxler Richter, Frankfurt a.M.

Beurteilung

Es wird ein sehr großes Gebäude vorgeschlagen, das sich stark nach Süden zum Campusplatz öffnet und hier eine große Geste im Volumen und in der Fassade ausbildet. Die Hörsäle werden bereits im Untergeschoss angeboten und mit dem Erdgeschoss und dem Platz als Raumkontinuum gesehen und über eine große Halle bis ins 1. OG transportiert.

Dies ist ein interessanter Ansatz, der in der Jury hinsichtlich der entstehenden Atmosphäre und Anmutung jedoch kontrovers diskutiert wird. Die Lage der Hörsäle im UG bedingt einen erhöhten Aufwand in der Entfluchtung und schafft dennoch nicht die gewünschten Geschosshöhen insbesondere bei Zusammenschaltung. Insgesamt wird auch die Geste, wie auch das Volumen, als zu groß empfunden.